Dr. Dmitri Banin - ornithologe & meeresbiologe

Dr. Dmitri Banin

Nach seiner Promotion in Zoologie zog es Dimitri im Rahmen seiner Forschungsarbeiten nach Zentralasien, in den Kaukasus, nach Sibirien und in den russischen Fernen Osten. Zusammen mit der University of Washington, USA, organisierte er zahlreiche internationale Forschungsexpeditionen in den russischen Fernen Osten, in die Mongolei, nach Alaska, Argentinien und Nicaragua. Mit mehr als 30 Jahren Reiseerfahrung in Ländern rund um den Globus sind seine Reiselust und seine Vorfreude auf das nächste Abenteuer ungebrochen.

Mit einem Doktortitel in Zoologie in der Tasche, führten ihn seine Forschungsarbeiten in das zentralasiatische Hochgebirge, u.a. zu den Gebirgszügen Pamir, Alay, Tian-Shan, Kopet-Dag und Altai. Ebenso arbeitete er im Kaukasus und in Sibirien, wo er das Sikhote-Alin-Gebirge erklomm und mit dem Kajak 1.000 Kilometer auf dem Fluss Tunguska zurücklegte. Dmitri widmete sich auch dem Studium der Zugvögel im Weißen Meer, im Japanischen Meer, auf der Halbinsel Kamtschatka, auf der Insel Sachalin und auf den Kurilen. Im Anschluss daran wurde ihm eine Stelle als Leiter der Forschungsabteilung im sowjetischen Ministerium für Naturressourcen angeboten. Dort war Dmitri für die Einführung und Entwicklung von Forschungsprogrammen für alle Naturreservate der früheren Sowjetunion verantwortlich und vertrat das Ministerium bei Workshops und Verhandlungen. Zu seinem Aufgabenbereich zählten auch der Schutz des sibirischen Tigers im russischen Fernen Osten und die Einführung von Schutzgebieten für Kraniche am Fluss Amur. Nach der Auflösung der Sowjetunion ging Dmitri an die University of Washington, USA, für die er zahlreiche internationale Forschungsreisen nach Tschukotka, Kamtschatka, in den russischen Fernen Osten, in die Mongolei, nach Alaska, Argentinien und Nicaragua organisierte. Zudem gab er Vorlesungen an Instituten in den USA und in Japan und nahm an Expeditions-Seereisen in die Arktis und Antarktis teil. Mit über 30 Jahren Reiseerfahrung rund um den Erdball reist Dmitri immer noch leidenschaftlich gern und freut sich schon auf das nächste Abenteuer.

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